Dudweiler Lichtblicke dudoVITAL

Saarbrücker Zeitung vom 17.11.2014

Besucherandrang in Dudweilers Mitte

Stadtbezirk veranstaltete die 11. Auflage seiner Lichtblicke

Das Motto „Licht aus – Spot an: Hollywood in Dudweiler“ beherrschte am Freitag den Stadtbezirk. Den Besuchern wurde ein abwechslungsreicher Abend geboten.

Von SZ-Mitarbeiter Jörg Martin

Dudweiler. „So voll habe ich Dudweiler noch nie erlebt.“ Die Frau von Anfang 40 kam am vorigen Freitagabend aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Zentrum des Stadtbezirks war gegen 18.45 Uhr mehr als gut besucht. Vor allem der mittlere Teil der Saarbrücker Straße vom Dudo-Platz aus in Richtung Rathaus. Stellenweise war es dort so eng, dass man nur in Trippelschritten vorwärtskommen konnte. Die 11. Auflage der Dudweiler Lichtblicke erwies sich als wahrer Publikumsmagnet. Grund dafür war zweifelsohne vor allem das Motto, welches den Geschäften, Privatpersonen und Vereinen vielerlei Möglichkeiten bot: „Licht aus – Spot an: Hollywood in Dudweiler“. Die Image-Veranstaltung des Gewerbe- und Ortsinteressenvereins Pro Dorf Dudweiler war mehr als gelungen. Alleine mit der stattlichen Zahl von 70 Teilnehmern beim „Late-Night-Shopping“ brauchte man sich nicht zu verstecken. Die Besucher waren von den Fantasiefiguren begeistert, die metergroß, grellbunt und irgendwie angenehm unheimlich sowie dezent klammheimlich über die Köpfe der Leute hinwegliefen. Direkt auf dem Boden und somit näher bei den Menschen blieben zwei junge Frauen, die durch ihr Äußeres nicht weniger auffielen: Saskia Götz und Julia Haßdenteufel. Die beiden Mitarbeiterinnen des Studios Nöthe trugen Reifröcke. Nichts Ungewöhnliches. Doch hier bestanden diese aus übereinander genähten Stoff- und Gardinenmustern. „Die Leute reagieren absolut positiv darauf“, freute sich Saskia Götz. „Die fragen einen und sind neugierig“, sagte ihre Kollegin Julia Haßdenteufel. Um dazu Gelegenheit zu haben, musste man manchmal warten – es war richtig schön laut auf der Festmeile. Denn immer wieder zog der Freie Fanfarenzug Dudweiler aktuelle Titel spielend und in Choreografien dazu marschierend durch die Straßen. Da freuten sich auch manche Anwohner, die das Geschehen vom Fensterplatz aus genossen. So trieb das Motto teils illustre Blüten. Hier hatte die Bäckerei Maurer ihren Laden zu einem „Hollywood-Movie-Dinner“ in US-Landesfarben-Dekoration umfunktioniert und bot etwa vor der Tür Hot Dogs und Cocktails an. „Hmm, die sind lecker“, fand Denise Hollmann.

Auf der anderen Straßenseite musste man sich beim Blick in die Geschäftsstelle der Bank1 Saar die Augen reiben: kein Einbruch. Nein. Vielmehr befand sich da eine Sektbar des ASC Dudweiler. Auch in der Glückauf-Apotheke sah alles irgendwie anders aus: Komische Masken waren auszumachen. Kein Wunder, in dem Medikamenten-Laden wurden zum Film „Star Wars“ nicht nur Plakate ausgestellt, sondern auch Masken gebastelt. Wenige Meter weiter auf der anderen Straßenseite: Bei Exklusiv-Second-Hand rockte eine Band Oldies, bei der viele Menschen stehen blieben und zuhörten. Der Zugang zum Geschäft erfolgte über einen eigens kreierten „Hollywood-Boulevard“, während nebenan bei Living & Giving eine Travestieshow stattfand. Den „Hollywood“-Schriftzug, den man von Fotos kennt, hatte übrigens Fotograf Ulrich Höfer mit „Dudweiler“ nachempfunden. Er stellte in einem Laden seine Fotos aus.

Open-Air-Kino im November gibt’s nicht? Da lagen die Besucher falsch: Am Stand von bodycheck konnte man sich den Boxfilm „Rocky Balboa“ ansehen. Neben der Statue „De Monn mit da long Stong“ schaute sich auch Christel Bauer um. Sie kannte Dudweiler beinahe nur als Marktbesucherin und war erstaunt: „Mir gefällt es sehr gut hier“, lobte die Rentnerin vom Saarbrücker Rotenbühl die Veranstaltung. Nebenan trat im Pro-Dorf-Zelt Marylin Monroe im Pelzmantel auf, nachdem kurz zuvor Lara Croft die Bühne verlassen hatte. Wie die beiden Schüler-Moderatorinnen erkennen ließen, war die Oscar-Preisverleihung im Gange. Als um 19.40 Uhr der Regen einsetzte, zog es die Besucher verstärkt in die Läden.

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