Dudweiler Lichtblicke dudoVITAL

Presse

Saarbrücker Zeitung vom 17.11.2014

Besucherandrang in Dudweilers Mitte

Stadtbezirk veranstaltete die 11. Auflage seiner Lichtblicke

Das Motto „Licht aus – Spot an: Hollywood in Dudweiler“ beherrschte am Freitag den Stadtbezirk. Den Besuchern wurde ein abwechslungsreicher Abend geboten.

Von SZ-Mitarbeiter Jörg Martin

Dudweiler. „So voll habe ich Dudweiler noch nie erlebt.“ Die Frau von Anfang 40 kam am vorigen Freitagabend aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Zentrum des Stadtbezirks war gegen 18.45 Uhr mehr als gut besucht. Vor allem der mittlere Teil der Saarbrücker Straße vom Dudo-Platz aus in Richtung Rathaus. Stellenweise war es dort so eng, dass man nur in Trippelschritten vorwärtskommen konnte. Die 11. Auflage der Dudweiler Lichtblicke erwies sich als wahrer Publikumsmagnet. Grund dafür war zweifelsohne vor allem das Motto, welches den Geschäften, Privatpersonen und Vereinen vielerlei Möglichkeiten bot: „Licht aus – Spot an: Hollywood in Dudweiler“. Die Image-Veranstaltung des Gewerbe- und Ortsinteressenvereins Pro Dorf Dudweiler war mehr als gelungen. Alleine mit der stattlichen Zahl von 70 Teilnehmern beim „Late-Night-Shopping“ brauchte man sich nicht zu verstecken. Die Besucher waren von den Fantasiefiguren begeistert, die metergroß, grellbunt und irgendwie angenehm unheimlich sowie dezent klammheimlich über die Köpfe der Leute hinwegliefen. Direkt auf dem Boden und somit näher bei den Menschen blieben zwei junge Frauen, die durch ihr Äußeres nicht weniger auffielen: Saskia Götz und Julia Haßdenteufel. Die beiden Mitarbeiterinnen des Studios Nöthe trugen Reifröcke. Nichts Ungewöhnliches. Doch hier bestanden diese aus übereinander genähten Stoff- und Gardinenmustern. „Die Leute reagieren absolut positiv darauf“, freute sich Saskia Götz. „Die fragen einen und sind neugierig“, sagte ihre Kollegin Julia Haßdenteufel. Um dazu Gelegenheit zu haben, musste man manchmal warten – es war richtig schön laut auf der Festmeile. Denn immer wieder zog der Freie Fanfarenzug Dudweiler aktuelle Titel spielend und in Choreografien dazu marschierend durch die Straßen. Da freuten sich auch manche Anwohner, die das Geschehen vom Fensterplatz aus genossen. So trieb das Motto teils illustre Blüten. Hier hatte die Bäckerei Maurer ihren Laden zu einem „Hollywood-Movie-Dinner“ in US-Landesfarben-Dekoration umfunktioniert und bot etwa vor der Tür Hot Dogs und Cocktails an. „Hmm, die sind lecker“, fand Denise Hollmann.

Auf der anderen Straßenseite musste man sich beim Blick in die Geschäftsstelle der Bank1 Saar die Augen reiben: kein Einbruch. Nein. Vielmehr befand sich da eine Sektbar des ASC Dudweiler. Auch in der Glückauf-Apotheke sah alles irgendwie anders aus: Komische Masken waren auszumachen. Kein Wunder, in dem Medikamenten-Laden wurden zum Film „Star Wars“ nicht nur Plakate ausgestellt, sondern auch Masken gebastelt. Wenige Meter weiter auf der anderen Straßenseite: Bei Exklusiv-Second-Hand rockte eine Band Oldies, bei der viele Menschen stehen blieben und zuhörten. Der Zugang zum Geschäft erfolgte über einen eigens kreierten „Hollywood-Boulevard“, während nebenan bei Living & Giving eine Travestieshow stattfand. Den „Hollywood“-Schriftzug, den man von Fotos kennt, hatte übrigens Fotograf Ulrich Höfer mit „Dudweiler“ nachempfunden. Er stellte in einem Laden seine Fotos aus.

Open-Air-Kino im November gibt’s nicht? Da lagen die Besucher falsch: Am Stand von bodycheck konnte man sich den Boxfilm „Rocky Balboa“ ansehen. Neben der Statue „De Monn mit da long Stong“ schaute sich auch Christel Bauer um. Sie kannte Dudweiler beinahe nur als Marktbesucherin und war erstaunt: „Mir gefällt es sehr gut hier“, lobte die Rentnerin vom Saarbrücker Rotenbühl die Veranstaltung. Nebenan trat im Pro-Dorf-Zelt Marylin Monroe im Pelzmantel auf, nachdem kurz zuvor Lara Croft die Bühne verlassen hatte. Wie die beiden Schüler-Moderatorinnen erkennen ließen, war die Oscar-Preisverleihung im Gange. Als um 19.40 Uhr der Regen einsetzte, zog es die Besucher verstärkt in die Läden.

Sicherlich, gesunde Ernährung und Fitness spielen auf den Köpfen der jungen und alten. Heutzutage ist es nicht so einfach, zuverlässige Apotheke zu finden. Einige Drogerien bieten ihren Verbrauchern Kamagra an. Wenn Sie über erektile Krankheit besorgt sind, müssen Sie über http://cialis-generic.biz/de/ und lernen. Dieser Artikel konzentriert sich auf die Symptome der erektilen Funktionsstörung und . Eine medizinische Überprüfung über festgestellt, dass Männer häufigste sexuelle Wohlbefinden Problem ist ED. Viele nachdenken, dass die Wirksamkeit von Kamagra gut dokumentiert ist. Ist es ernst Na sicher. Um das Risiko gefährlicher Nebenwirkungen von Kamagra zu minimieren, nehmen Sie keine anderen Medikamente ein, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen. Sie sollten niemals die Droge nehmen, wenn Sie allergisch auf die Zutaten sind. Wenn Sie befürchten, dass jemand eine Überdosis dieser Medizin genommen haben könnte, gehen Sie sofort in die Unfallabteilung Ihres örtlichen Krankenhauses.

Saarbrücker Zeitung vom 24. März 2014

Antlitz-Analyse und Ayurveda Messe

DudoVital im Bürgerhaus mit interessanten Einblicken und Angeboten

Gesundheit und Lifestyle – unter dieser Überschrift ging die Zweitauflage der Veranstaltung DudoVital über die Bühne. Sich auf Neues einlassen und Ungewohntes ausprobieren, das war hier allemal angesagt.

Von SZ-Mitarbeiter Stefan Bohlander

Dudweiler. Schon beim Betreten des Bürgerhauses fühlte man sich gesund. Angenehme Gerüche füllten die Räume, überall waren Aussteller mit Besuchern in erklärende Gespräche vertieft. Zum zweiten Mal stand Dudweiler dank DudoVital, der Messe für Gesundheit und Lifestyle, ganz im Zeichen des Wohlfühlens. Zog die zweitägige Messe im vergangenen Jahr etwa 1000 Besucher ins Dudweiler Zentrum, rechneten Sandra Zitt und Ute Freudenberger diesmal sogar mit noch mehr Andrang. Die beiden Frauen vom Verein Pro Dorf hatten wieder federführend die Organisation für den Gewerbe- und Ortsinteressenverein übernommen. Mehr als 30 Aussteller hatten sich angemeldet. Sandra Zitt war mit Ayurveda-Produkten vertreten, Ute Freudenberger bot gesunde Biokost. Gesundheit und Lifestyle standen im Fokus des Interesses. Nicht nur gesund, sondern noch lecker dazu ging es am Stand der Gebrüder Franz Naturwarenhandel zu. Geschäftsführer Gregor Franz und Küchenchef Martin Scheid kredenzten bei ihrem Schau-Kochen Mahlzeiten, wie etwa vegetarische Tortellini mit frischem Gemüse, sanft gedünstet, oder Strozzapreti-Dinkel-Nudeln mit Beluga-Gemüselinsen. Die verarbeiteten Produkte stammten aus dem Saarland, um „die Wertschöpfung in der Region zu lassen“, erklärte Gregor Franz. Es sich gutgehen lassen konnte man auch bei der Klangschalen-Massage, bei einer Hawaiianischen Handmassage, einem Handpeeling oder mit Hilfe von wohltuenden Hautpflegeprodukten. Naturheilpraxen und Psychotherapeuten waren ebenso vertreten wie Augenoptiker. Und Hartwig Ohnimus vom Lüneburger Institut, der Spirituelle Astrologie und christliche Mystik vorstellte. Eine Antlitz-Analyse führten die Brüder Thomas und Michael Buchholz durch. Diese beschäftigt sich mit Mineralstoffmangel im menschlichen Organismus. Die Mängel werden durch das Beobachten des Gesichtes erkannt und sollen dann durch die Einnahme von Schüßler-Salzen behoben werden können. „Es gibt keinen, auf den man so sehr hören sollte, wie auf seinen Körper“, erläuterte Thomas Buchholz einer Interessentin. Damit es nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist gutgeht, gab es auch hierzu einige Aussteller. So waren örtliche Reisebüros, der Buchhandel und die VHS vertreten. Petra Eberle stellte Feng-Shui-Symbolschmuck vor, das Studio Nöther präsentierte neueste Trends in Sachen Inneneinrichtung, und auch Kunsthandwerk, Antiquitäten und „Treibholz-Engel“ waren zu sehen. Verschiedene Workshops und Vorlesungen gab es an beiden Tagen ebenfalls. Als Schirmherr der Messe konnte Bernd Wegner, Vizepräsident der Handwerkskammer des Saarlandes, gewonnen werden.

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Saarbrücker Zeitung vom 11. März 2013

Staunen, fühlen und genießen

DudoVital-Premiere geglückt – 40 Aussteller präsentierten Neues und Bewährtes

Einen Knüller hat in Dudweiler offenbar der Verein „Pro Dorf“ gelandet. Er veranstaltete am Samstag und Sonntag die Messe für Gesundheit und Lifestyle „DudoVital“ im Bürgerhaus. Am Ende waren Besucher und Aussteller zufrieden bis begeistert.

Von SZ-Redakteurin
Michèle Hartmann

Dudweiler. Du ziehst die Schuhe aus. Du betrittst diese mächtige Metall-Klangschale am Boden. Und dann schlägt Sabine Reichrath mit dem dicken Klöppel dagegen. Von den Füßen aufwärts vibriert der Körper, du erlebst ein völlig neues Gefühl. So ist das eben, wenn man neugierig ist auf Entspannungstechniken, wenn man versucht, den Kopf freizukriegen oder Blockaden zu lösen. Man begegnet dem Neuen, dem Ungewohnten, das am Wochenende bei der Messe für Gesundheit und Lifestyle an vielen Ecken zu finden war. Es war die Premiere einer Veranstaltung, die keine Eintagsfliege bleiben soll. Denn am Ende erklärte Sandra Zitt vom Verein „Pro Dorf“ – gemeinsam mit Ute Freudenberger hatte sie die Messe organisiert – dass es nächstes Jahr eine Zweitauflage geben wird.

Im großen Rund der Veranstaltungsstätte begegnete man einerseits Dingen zwischen Himmel und Erde, andererseits dem technischen Fortschritt. So verblüfften etwa die Informationen von Hörgeräteakustiker-Meister Frank Richberg. Raffinierte Hörgeräte hatte er zu bieten. Winzige Dinger, die sich vollautomatisch der jeweiligen Lautstärke anpassen und Geräuschsituationen erkennen. Ein paar Meter weiter wiederum „lauerten“ Kosmetik und Düfte von Anne Schmidt. Für den Herrn, der was auf sich hält, lockt aktuell die würzig-herbe Note, während man der Dame den eher fruchtigen Duft empfiehlt. Innovativ ist offenbar die Praxis von Andrea Jungmann. Bei ihr in Dudweiler kann man die Sauna für fröhliche Feten mieten – mit und ohne Massage. Dergestalt wurde auch schon ein zünftiger weiblicher Junggesellenabschied gefeiert, wie Jungmann erzählte. Man kann aber auch ein mehrstündiges Verwöhnprogramm für Körper, Geist und Seele buchen getreu dem Motto: „Lassen Sie den Alltag mal hinter sich.“

„Alles Bio“ hieß es übrigens am Eingang. Dort kam nur Gesundes in den Mixer: Banane, Apfel, Avocado, Zitrone, Spinat, Ingwer plus gefiltertes Wasser und fertig ist das grüne Getränk für zwischendurch. „Ernährung ist die Medizin von morgen.“. Diesen Slogan gab Lilian Niklos aus Saarbrücken im SZ-Gespräch aus. Die beneidenswert schlanke 65-Jährige hatte eine spezielle Körperwaage mitgebracht. Laut Niklos ist diese in der Lage, das gefährliche Bauchfett (Viszeral-Fett) zu messen. Je nach Ergebnis folgt anschließend die individuelle Ernährungsberatung. Dass sie, wie viele andere, dauerbeschäftigt war, freute die Ausstellerin natürlich ganz besonders.

Vorbei an der Antlitz-Analyse für 10 Euro (man muss ja nicht alles ausprobieren), gelangte man zu einer der Apotheken, die ebenfalls auf der DudoVital-Messe vertreten waren. „Mischen Sie sich Ihr persönliches Duschgel“, lautete hier die freundliche Aufforderung. Auskunftsfreudig wie alle Anwesenden waren auch die Vertreter des Vereins „Saar 21 – Down-Syndrom“. Ihnen war es ein Herzensanliegen, auf die Veranstaltung „Testamentgestaltung für Eltern mit behinderten Kindern“ am 14. März um 19 Uhr im Blieskasteler Restaurant „Zum Schlangenbrunnen“ hinzuweisen. Was hiermit gerne geschehen ist.

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Saarbrücker Zeitung vom 11. November 2013

Mit Schirm, Charme und französischem Chic

Dudweiler ,,Lichtblicke” verzauberten die Nacht

Schirm an Schirm schlenderten die Leute am Freitagabend durch das Dudweiler Zentrum. Nass und kalt war es, aber kein bisschen ungemütlich, denn wahrlich Erhellendes gab es an jeder Ecke. Das Wetter konnte den zehnten Dudweiler „Lichtblicken“ keinen Abbruch tun.

Von SZ-Mitarbeiterin

Nadine Schneider

Dudweiler. Während es draußen immer nasser wurde, ging man einfach in eines der Dudweiler Geschäfte, in denen man in teils ausgelassener Atmosphäre bis 23 Uhr zusammenstand. Dieses Zusammensein war den Besuchern und Ladeninhabern das Wichtigste; da war das Wetter egal. Wem es doch zu kalt war, der konnte sich bei einer Handmassage von Delia Trigona aufwärmen. Dabei konnte man sich auch gerade die vom Wetter zerstörte Frisur richten lassen. Denn Björn Hary sorgte bei den Besuchern für das richtige Styling. „Très Chic“ war ja schließlich das Motto dieser „Lichtblicke“. Und so ging es auf Dudweilers Straßen auch zu. Denn die beiden Geschäftsinhaber Trigona und Hary hatten sich zusammengetan und vier Models losgeschickt, welche die neusten Haartrends von Hary und die Nagel- und Wimpernkunst von Trigona präsentierten.

Die beiden sorgten damit aber nicht nur für den nötigen Glamour, sondern lebten auch den Kerngedanken des beliebten Festes: dass sich die Geschäftsleute zusammentun und gegenseitig unterstützen. „Wir haben beide gerade erst unsere Läden eröffnet. Jetzt unterstützen wir uns und präsentieren uns gemeinsam“, erzählte Trigona, „das hat sich ganz zufällig so ergeben, aber die tollsten Sachen entstehen immer spontan und lustig.“ Doch die Models von Hary und Trigona waren nicht die einzigen. Auf dem Marktplatz war ein Laufsteg aufgebaut. Dort präsentierten Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Sulzbachtal Kleider aus allerlei Alltagsmaterialien wie Zeitungen, Mülltüten und Plastiklöffeln. Die Kleider haben die jungen Leute selbst entworfen. „Wir haben erst Skizzen auf ein Blatt gezeichnet und sie dann nachgebildet“, erklärten Muhadesa (13) und der zwölfjährige Kevin. Die Designerstücke kamen bei den Besuchern gut an. „Die haben uns mit so viel Begeisterung zugeguckt“, sagte Kevin stolz über ihre Modenschau. Da haben sich auch viele gleich selbst einen Hut aus Zeitungspapier oder Kreppband anfertigen lassen. Diese wurden dem Wetter entsprechen auch mit durchsichtiger Folie umwickelt – so hatte man dann einen sehr schicken Regenhut.

Doch nicht nur modisch ging es zu, auch kulinarisch kamen die Gäste auf ihre Kosten. Zahlreiche französische Köstlichkeiten lockten wie etwa Ratatouille, Quiche Lorraine oder ein Gläschen Crémant, welche in den Geschäften auf hungrige Besucher warteten. Kurzum: Das Dudweiler Zentrum präsentierte sich attraktiv als französisches Pflaster mit viel Charme. Doch am meisten kam es an diesem Abend auf eines an: die Gemeinschaft.

 

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Saar-Lor-Lux Classique

Die Oldtimerrallye Saar-Lor-Lux Classique startete eine Sonderprüfung auf dem Dudweiler Dudo-Platz, begleitet von Pro-Dorf-Dudweiler e.V. Hier der Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 4. Juni 2013 und einige Fotos von Pro-Dorf:

 

Liebhaber-Herzen schlagen höher

Oldtimerrallye macht in Dudweiler Station – Fans begeistert von Edelkarossen

Rund 350 Zuschauer staunten am vorigen Samstag nicht schlecht: Am Dudoplatz gab es ein Stelldichein sehenswerter Oldtimer – und eine viel beachtete Sonderprüfung.

Von SZ-Mitarbeiter

Dennis Langenstein

Dudweiler. Knatternde Käfer, fauchende Jaguare und wilde Pferde zogen am vergangenen Samstag durch Dudweiler – vertreten durch ihre automobilen Namensvettern, denn die internationale Oldtimerrallye Saar-Lor-Lux Classique schickte ihre Teilnehmer in den Saarbrücker Stadtbezirk, um eine Sonderwertung zu fahren.

Die Teilnehmer, rund 100 aus halb Europa, mussten in einem 200-Meter-Parcours verschiedene Lichtschranken durchfahren. Dabei galt es, die Schranken in genau zehn Sekunden zu passieren, erklärte Veranstalter Wolfgang Heinz und: „Es zählt bei dieser sogenannten Sollzeitprüfung jede Zehntelsekunde“, es kam also eher auf ein gutes Zeitgefühl und gleichmäßiges Fahren an.

Der wohl exklusivste Wagen im Feld, ein Alfa Romeo Monza aus dem Jahr 1933, ließ viele der rund 350 Zuschauer staunen. Sein Versicherungswert, etwa 1,2 Millionen Euro laut Veranstalter, beeindruckte ebenso wie seine Geschichte. Eigentümer war bereits das Oberkommando des italienischen Afrikakorps. Der zweisitzige Rennwagen fuhr in der damaligen italienischen Kolonie Eritrea – vermutlich bei sogenannten Playboy-Rennen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verliert sich die Spur des Alfas, bis er in den 90er Jahren in Argentinien wieder auftauchte und der aufwendige Wiederaufbau begann.

Neben ihm rollten noch einige weitere Raritäten über den Dudoplatz, die sich nicht verstecken mussten: Mercedes-Flügeltürer, Porsche 911, Jaguar E-Type oder der klassische „James Bond“ Aston Martin DB5: Sie ließen nicht nur Automobil-Liebhaber-Herzen höher schlagen. Gabriele Ungers hielt beispielsweise nach einem Porsche 914 Ausschau: „Der VW-Porsche hat mir schon früher gut gefallen.“

Für Muffins, Kaffee und Sekt sorgte derweil der Verein Pro Dorf Dudweiler. Dessen Mitglieder hatten sich in historischen Kleidern im Stil der 20er und 30er Jahre kostümiert. „Alles musste sehr kurzfristig organisiert werden“, erklärte Sandra Zitt: „Die Kleider wurden uns glücklicherweise von Berta Pitz aus Dudweiler geliehen. Und nicht nur historische Kleider konnte der Verein kurzfristig organisieren, auch mehrere historische Fahrzeuge, zur Verfügung gestellt von der Firma Christoph Dorscheid Sportwagen aus Friedrichsthal, standen zum Sehen und Anfassen bereit. Darunter ein Armstrong Siddeley 5000 Streamline aus dem Jahr 1934.

Im nächsten Jahr will der Verein Pro Dorf die Rallye-Prüfung in Dudweiler mit Musik und weiteren Ideen wieder begleiten. „Die Veranstaltung lässt sich weiter ausbauen“, sind sich Zitt und Kollegin Ute Freudenberger sicher.

Nach der absolvierten Sollzeitprüfung ging es für die Rallye-Teilnehmer über Sulzbach weiter nach Saarbrücken, wo am Abend im Porsche-Zentrum die Pokale verteilt wurden. Burkhard Müller und Fabian Mohr (Rülzheim/Horb) setzen sich in der Wertung Experten durch. Ralf-Michael Zapp und Ulrike Thiel-Zapp (Merzig) gewannen die Wertung Touring. Roland Wittmann und Vera Wittmann (Offenhausen) zeichneten sich in der Kategorie Youngtimer aus. Und Gerd Müller sowie Ernesto Fries aus Ensdorf setzten sich in der Wertung Beginner durch.

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Saarbrücker Zeitung vom 21. Februar 2013:

DudoVital versprüht Lebensfreude

Gesundheit zum Anfassen: Verbrauchermesse mit rund 30 Teilnehmern

Eine Premiere erlebt DudoVital, die Messe für Gesundheit und Lifestyle, am zweiten Wochenende im März. Hier kann man Neues entdecken, das den Alltag bereichert, man kann der Gesundheit auf die Sprünge helfen und ein Stück mehr Lebensfreude erlangen.

Von SZ-Redakteurin Michèle Hartmann

Dudweiler. Die „Dudweiler Lichtblicke“, die kennt mittlerweile wohl jeder in unserer Region. Zu diesem herbstlichen Vergnügen finden sich jedes Jahr Tausende von Besuchern im Stadtbezirk ein. Nun aber haben die Macher des Vereins „Pro Dorf“ ihr Spektrum um eine neue Großveranstaltung erweitert. Denn am Samstag und Sonntag, 9. und 10. März, wird im Dudweiler Bürgerhaus erstmals die Messe für Gesundheit und Lifestyle „DudoVital“ ihre Pforten öffnen. Was es damit auf sich hat, erklärt die Geschäftsfrau Sandra Zitt, mit Ute Freudenberger eine der beiden Initiatorinnen im Verein Pro Dorf. Das Frauen-Duo hat mehr als 30 Aussteller für sein Vorhaben gewinnen können, vornehmlich aus der Region. Die Initialzündung für DudoVital, so Sandra Zitt bei ihrem Besuch in der SZ-Redaktion, ging von Sabine Reichrath aus, eine Klangtherapeutin, die in Neunkirchen bereits Erfahrung gesammelt habe mit der Organisation einer solch großen Veranstaltung.

Auf dieser ersten Erlebnis-Messe im Sulzbach- und Fischbachtal sollen die Besucher erfahren, wie sie mit Hilfe regionaler Anbieter aus den Bereichen Gesundheit und Lifestyle ihr Leben gesund, aktiv, lebendig und im Trend der Zeit gestalten können. Sandra Zitt: „Es erwartet die Gäste interessante und spannende Produkte, Behandlungen, Informationen, Vorträge und Workshops. Eine breit gefächerte Palette an Ausstellern sorgt für einen abwechslungsreichen Start in den Frühling und lässt schnell die Wintermüdigkeit vergessen.“

Unter freiem Himmel komplettiert wird das muntere Treiben im Bürgerhaus durch den 1. DudoVital-Familienlauf im Kooperation mit dem mitgliederstarken Lauftreff Phoenix. Die sportliche Veranstaltung findet statt am Sonntag, 10. März, um 14 Uhr. Start und Ziel ist das Bürgerhaus (Eingang Anger).

Die Organisatorinnen freuen sich im Übrigen auf ein paar nicht alltägliche Highlights: So soll es einen schamanischen Workshop geben und medizinische Vorträge. „Warum sterben wir an Zivilisationskrankheiten?“ ist etwa das Referat von Dr. Kurt Zell überschrieben. Derweil erklärt Gesundheitscoach Jörg Schmiedel, wie man mit neuem Gewichtsmanagement sein Fett wegbekommt. Zudem gibt es abendliche Meditation und auch einen ausgiebigen Blick auf die Seele, die doch untrennbar mit körperlichem Wohl- oder Unwohlsein verbunden ist. Schirmherr von DudoVital ist Gesundheitsminister Andreas Storm. Das komplette Programm der beiden Veranstaltungstage findet man im Internet. Auch die Anmeldung zum 1. DudoVital-Familienlauf erfolgt über den Internetauftritt von Pro Dorf.

Kontakt: Sandra Zitt, Tel. (0 68 97) 912 96 12 und Ute Freudenberger, Tel. (06897) 7 47 90. E-Mail: dudovital@pro-dorf-dudweiler.de

 

 

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