Dudweiler Lichtblicke dudoVITAL

Saarbrücker Zeitung vom 11. November 2013

Mit Schirm, Charme und französischem Chic

Dudweiler ,,Lichtblicke” verzauberten die Nacht

Schirm an Schirm schlenderten die Leute am Freitagabend durch das Dudweiler Zentrum. Nass und kalt war es, aber kein bisschen ungemütlich, denn wahrlich Erhellendes gab es an jeder Ecke. Das Wetter konnte den zehnten Dudweiler „Lichtblicken“ keinen Abbruch tun.

Von SZ-Mitarbeiterin

Nadine Schneider

Dudweiler. Während es draußen immer nasser wurde, ging man einfach in eines der Dudweiler Geschäfte, in denen man in teils ausgelassener Atmosphäre bis 23 Uhr zusammenstand. Dieses Zusammensein war den Besuchern und Ladeninhabern das Wichtigste; da war das Wetter egal. Wem es doch zu kalt war, der konnte sich bei einer Handmassage von Delia Trigona aufwärmen. Dabei konnte man sich auch gerade die vom Wetter zerstörte Frisur richten lassen. Denn Björn Hary sorgte bei den Besuchern für das richtige Styling. „Très Chic“ war ja schließlich das Motto dieser „Lichtblicke“. Und so ging es auf Dudweilers Straßen auch zu. Denn die beiden Geschäftsinhaber Trigona und Hary hatten sich zusammengetan und vier Models losgeschickt, welche die neusten Haartrends von Hary und die Nagel- und Wimpernkunst von Trigona präsentierten.

Die beiden sorgten damit aber nicht nur für den nötigen Glamour, sondern lebten auch den Kerngedanken des beliebten Festes: dass sich die Geschäftsleute zusammentun und gegenseitig unterstützen. „Wir haben beide gerade erst unsere Läden eröffnet. Jetzt unterstützen wir uns und präsentieren uns gemeinsam“, erzählte Trigona, „das hat sich ganz zufällig so ergeben, aber die tollsten Sachen entstehen immer spontan und lustig.“ Doch die Models von Hary und Trigona waren nicht die einzigen. Auf dem Marktplatz war ein Laufsteg aufgebaut. Dort präsentierten Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Sulzbachtal Kleider aus allerlei Alltagsmaterialien wie Zeitungen, Mülltüten und Plastiklöffeln. Die Kleider haben die jungen Leute selbst entworfen. „Wir haben erst Skizzen auf ein Blatt gezeichnet und sie dann nachgebildet“, erklärten Muhadesa (13) und der zwölfjährige Kevin. Die Designerstücke kamen bei den Besuchern gut an. „Die haben uns mit so viel Begeisterung zugeguckt“, sagte Kevin stolz über ihre Modenschau. Da haben sich auch viele gleich selbst einen Hut aus Zeitungspapier oder Kreppband anfertigen lassen. Diese wurden dem Wetter entsprechen auch mit durchsichtiger Folie umwickelt – so hatte man dann einen sehr schicken Regenhut.

Doch nicht nur modisch ging es zu, auch kulinarisch kamen die Gäste auf ihre Kosten. Zahlreiche französische Köstlichkeiten lockten wie etwa Ratatouille, Quiche Lorraine oder ein Gläschen Crémant, welche in den Geschäften auf hungrige Besucher warteten. Kurzum: Das Dudweiler Zentrum präsentierte sich attraktiv als französisches Pflaster mit viel Charme. Doch am meisten kam es an diesem Abend auf eines an: die Gemeinschaft.

 

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